Die digitale Transformation als zentrales Thema des 2ten Engineering Forums in Fulda

Fulda, 13. April 2018 – Bereits zum zweiten Mal bot das Engineering-Forum Fulda die Gelegenheit, sich umfangreich über das „4.0“-Zeitalter zu informieren und neue Einblicke in die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung zu erfahren. Rund 60 Unternehmer und Führungskräfte aus der hessischen Industrie trafen sich zu einem Erfahrungsaustausch zum zentralen Thema „Produktion 4.0“ und auch die EDAG PS war mit ihrem Konzept zur Proaktiven Produktion vertreten und konnte erneut ihre Vordenkerrolle unter Beweis stellen.

Dazu eingeladen hatte als Veranstalter das Engineering-High-Tech-Cluster Fulda e.V., ein aktives Netzwerk von Unternehmen und Institutionen aus der Wirtschaftsregion Fulda, die sich mit dem Engineering und der Produktion von Anlagesystemen und Anwendungen in Hochtechnologien befasst. Der Verein feiert 2018 bereits sein 10-jähriges Bestehen.

Der Verein will vor allem den Austausch von Wirtschaft und Forschung der heimischen technologieorientierten Unternehmen fördern und sie für die vernetzte Produktion erfolgreich aufstellen. Welchen Einfluss haben die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung sowie die Nutzung von Künstlicher Intelligenz auf Arbeitsprozesse von produzierenden Unternehmen? Welche Anforderungen werden künftig an die Mitarbeiter in der Fertigung gestellt? Antworten dazu zeigten einen ganzen Tag lang verschiedene Fachvorträge von namhaften Rednern mit interessanten Einblicken in die digitale Produktionswelt und Beispiele für neue Geschäftsmodelle der fertigenden Industrie wie zum Beispiel aus China.

Best-Practice-Impulse zu “Digitale Optimierung” von EDAG Production Solutions

Dr. Frank Breitenbach stellte in einem gemeinsamen Vortrag mit dem Kooperationspartner B&R Automation „Proaktive Produktion – der fundierte Blick in die Glaskugel“ das Konzept PROzwo® der EDAG PS vor, das über die B&R Orange Box generierte reale Verfügbarkeitsdaten einer Anlage als Datenbasis für eine Ablaufsimulation aufnimmt und verwendet. Damit kann bereits im Vorfeld der Produktion auf geplante und ungeplante Änderungen reagiert und Einfluss genommen werden. Oder anders formuliert: Zukünftige Ausfälle können somit schon prognostiziert werden.

Verantwortliche und Referenten des Engineering-Forums (v.l.: Peter van den Tol, Stefan Schunck, Christoph Burkard, Arne Linnemüller, Bernhard Juchheim, Dr. Jost Wübbeke, Christian Vey, Jonas Pils, Dr. Frank Breitenbach) – Foto: Christian Vey

Für den Erfolg einer vernetzten Produktion können alle beteiligten Unternehmen mit einem offenen Umgang miteinander beitragen, so lautet die Quintessenz von IHK Präsident Bernhard Juchheim.

Weitere detallierte Informationen zum Forum können Sie im Artikel der Osthessen News vom 18.04.2018 nachlesen.

 

 

 

Foto Beitragsbild: Marzena Seidel

2018-04-20T15:13:52+00:0020.04.2018|Pressemeldung Top|
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